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Über mich

„Ich gehe nicht ...“

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„Ich gehe nicht nach starren Methoden vor, sondern vertraue auf meine Erfahrung und meine sensible Wahrnehmung. Mein gewachsener Blick für Räume und das Wissen um Gestaltungsmöglichkeiten, lassen mich behutsam einrichten.“ 

Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau zog ich mit Mitte zwanzig in eine Altbauwohnung in München-Schwabing. Der Vermieter wollte mir mehrere Monatsmieten erlassen, wenn ich die notwendige Renovierung übernehmen würde. Ein Deal, den ich gerne einging. So kam es, dass ich Böden herausriss, Tapeten abkratzte und Fliesen von den Wänden schlug. Unter Linoleum und Teppichen kam wunderschönes Fischgrätparkett zum Vorschein. Abgeschliffen und neu eingelassen – ein absoluter Traum. Ein befreundeter Maler verputzte mir die Wände und ich strich sie. Nach und nach spürte ich, wie sehr sich alles veränderte. Durch die bewusste Auswahl von Materialien und Farbe wurde die Wohnung zu einem echten Schmuckstück.

Marion Freudenberg
Marion Freudenberg
„Ich gehe nicht nach starren Methoden vor, sondern vertraue auf meine Erfahrung und meine sensible Wahrnehmung. Mein gewachsener Blick für Räume und das Wissen um Gestaltungsmöglichkeiten, lassen mich behutsam einrichten.“ 

Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau zog ich mit Mitte zwanzig in eine Altbauwohnung in München-Schwabing. Der Vermieter wollte mir mehrere Monatsmieten erlassen, wenn ich die notwendige Renovierung übernehmen würde. Ein Deal, den ich gerne einging. So kam es, dass ich Böden herausriss, Tapeten abkratzte und Fliesen von den Wänden schlug. Unter Linoleum und Teppichen kam wunderschönes Fischgrätparkett zum Vorschein. Abgeschliffen und neu eingelassen – ein absoluter Traum. Ein befreundeter Maler verputzte mir die Wände und ich strich sie. Nach und nach spürte ich, wie sehr sich alles veränderte. Durch die bewusste Auswahl von Materialien und Farbe wurde die Wohnung zu einem echten Schmuckstück.

Marion Freudenberg
„Ich gehe nicht nach starren Methoden vor, sondern vertraue auf meine Erfahrung und meine sensible Wahrnehmung. Mein gewachsener Blick für Räume und das Wissen um Gestaltungsmöglichkeiten, lassen mich behutsam einrichten.“ 

Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau zog ich mit Mitte zwanzig in eine Altbauwohnung in München-Schwabing. Der Vermieter wollte mir mehrere Monatsmieten erlassen, wenn ich die notwendige Renovierung übernehmen würde. Ein Deal, den ich gerne einging. So kam es, dass ich Böden herausriss, Tapeten abkratzte und Fliesen von den Wänden schlug. Unter Linoleum und Teppichen kam wunderschönes Fischgrätparkett zum Vorschein. Abgeschliffen und neu eingelassen – ein absoluter Traum. Ein befreundeter Maler verputzte mir die Wände und ich strich sie. Nach und nach spürte ich, wie sehr sich alles veränderte. Durch die bewusste Auswahl von Materialien und Farbe wurde die Wohnung zu einem echten Schmuckstück.

Marion Freudenberg
„Ich gehe nicht nach starren Methoden vor, sondern vertraue auf meine Erfahrung und meine sensible Wahrnehmung. Mein gewachsener Blick für Räume und das Wissen um Gestaltungsmöglichkeiten, lassen mich behutsam einrichten.“ 

Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau zog ich mit Mitte zwanzig in eine Altbauwohnung in München-Schwabing. Der Vermieter wollte mir mehrere Monatsmieten erlassen, wenn ich die notwendige Renovierung übernehmen würde. Ein Deal, den ich gerne einging. So kam es, dass ich Böden herausriss, Tapeten abkratzte und Fliesen von den Wänden schlug. Unter Linoleum und Teppichen kam wunderschönes Fischgrätparkett zum Vorschein. Abgeschliffen und neu eingelassen – ein absoluter Traum. Ein befreundeter Maler verputzte mir die Wände und ich strich sie. Nach und nach spürte ich, wie sehr sich alles veränderte. Durch die bewusste Auswahl von Materialien und Farbe wurde die Wohnung zu einem echten Schmuckstück.

Bislang bin ich vierzehn Mal umgezogen und ich weiß genau, wie sich Neuanfänge – allein, zu zweit oder als Familie – anfühlen. Mit der Zeit wurde mir klar, dass „gutes“ Wohnen nicht nur eine Frage von Stil, Trends und schönen Einrichtungsgegenständen ist. 

Ich begann, mich intensiver mit der Wirkung von Räumen zu beschäftigen. Warum stärken uns manche Umgebungen, und warum kosten uns andere Kraft?

Während eines Sommerurlaubs las ich hierzu ein Buch von Karen Kingston über Feng Shui und das Loslassen von Ballast. Ich beendete den Urlaub vorzeitig und fuhr nach Hause, um aufzuräumen.

Der vollgestopfte Kleiderschrank, die Dinge, die schnell mal unters Bett geschoben werden, der Krimskrams unter der Spüle, die übervolle Pinnwand, der Badezimmerschrank (in den kein Wattestäbchen mehr rein gepasst hätte), Speicher und Keller – ich drehte alles auf links.

Und danach flog tatsächlich säckeweise Ballast aus meiner Wohnung.

Die Ordnung ließ mich regelrecht Aufatmen. Es stellte sich eine unglaubliche Leichtigkeit ein – und erstaunlicherweise auch Klarheit in anderen Lebensbereichen.

Mittlerweile in Baden-Württemberg angekommen, zogen wir als Familie in eine sehr schön geschnittene und hochwertig ausgestattete Wohnung. Doch leider fühlte sich unsere Tochter (damals 3 Jahre alt) in ihrem neuen Zimmer gar nicht wohl. Sie wollte dort weder spielen noch schlafen. Nach einiger Zeit beauftragten wir eine Feng Shui Beraterin, die unseren, vermeintlich optimalen, Grundriss analysierte und uns die Ursache erklärte. Der Klassiker. Das Bettchen stand zwar optisch perfekt aber energetisch gesehen – ganz und gar nicht. Wir änderten die Position und führten noch ein paar weitere, kleine Maßnahmen durch. Das Ergebnis: unsere Kleine kam endlich zur Ruhe und fühlte sich geborgen. Für mich war ein weiterer Beweis erbracht, wie fein Räume auf uns Menschen wirken. Vor allem auf Kinder.

Marion Freudenberg

Ich erfüllte mir einen lang gehegten Traum und eröffnete einen Concept Store für Möbel und Wohnaccessoires in Gerlingen. Ich genoss es, mit Objekten namhafter skandinavischer Hersteller umgeben zu sein. Qualität und gutes Design hatten dort einen hohen Stellenwert und ich stand täglich im Austausch mit Kundinnen und Kunden.
In dieser Zeit absolvierte ich auch eine Ausbildung im Bereich HOME STAGING und begleitete einige Immobilien dabei, ihr Potenzial sichtbar zu machen.
Aus diesen intensiven Jahren im Handel und in der Immobilienbranche, habe ich wertvolle Erfahrungen mitgenommen.
Mir wurde jedoch klar, dass mein eigentliches Anliegen ein anderes ist. 

Ich möchte:

Wohnräume wahrnehmen.
Bedürfnisse verstehen.
Veränderungen begleiten.

Die Fortbildung zur „Feng Shui Einrichtungsberaterin“ am DFSI im Jahr 2024 war für mich keine Neuorientierung, sondern eine Vertiefung meines Wissens, und ich durfte von Meisterinnen und Meistern ihres Faches lernen.

Das Thema Wohnpsychologie fasziniert mich sehr, denn eines ist klar:

Unser Wohnraum spiegelt unsere Identität.

Wissenschaftler beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit den Auswirkungen von Architektur und Gestaltung auf unser Befinden. 
Es ist unumstritten, dass ein enger Zusammenhang zwischen unserer räumlichen Umgebung und unserer physischen und psychischen Gesundheit besteht.

Kinder werden auch von dem geprägt, was sie täglich umgibt.
Doch was sie dabei empfinden, können sie nicht immer in Worte fassen.
Umso wichtiger ist es, dass wir Erwachsene achtsam für sie entscheiden, sie ernst nehmen und respektvoll begleiten.

Ein Zuhause bewusst zu gestalten, ist eine Form der Fürsorge - für sich selbst und für die Menschen,
mit denen wir zusammenleben.

Wie ich arbeite

„Ein WohnraumGespräch beginnt für mich mit Zuhören. Ihnen – und Ihren Räumen.“
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Angebote

„Wenn Ihr Zuhause sie mehr Energie kostet als es gibt, ist es Zeit, etwas zu verändern ...
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